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Erfahrungsbericht Thomas Wollmann

Kleiner Einblick ins große Ganze - studentische Aushilfe in der Unternehmenskommunikation

Thomas Wollmann studierte Volkswirtschaftslehre an der TU Dresden. Von Oktober 2012 bis März 2014 war er studentische Aushilfe in der Unternehmenskommunikation.

Das Bankhaus Metzler suchte für die Unternehmenskommunikation eine studentische Aushilfskraft. Das passte gut, gegen Ende meines Volkswirtschaftsstudiums wollte ich noch etwas Praxiserfahrung sammeln und Geld verdienen. Ich bekam die Stelle … und war gleich mittendrin. In der Grafik-Abteilung der Unternehmenskommunikation wird alles, was das Haus verlässt, grafisch aufbereitet und an das Corporate Design angepasst. Seien das die Unternehmensstudien der Analysten des Aktien-Research, seien es Präsentationsmaterialien für den Vertrieb oder die monatlichen Informationsbroschüren zu den Fonds für private und institutionelle Investoren – ich bekam recht schnell einen guten Einblick in die verschiedenen Geschäftsfelder des Bankhauses.

Zu den „normalen“ Aufgaben kommt derzeit noch eine weitere Herausforderung: Im Zuge der Virtualisierung der IT im Bankhaus wird Office 2010 eingeführt. Das ist für uns in der Unternehmenskommunikation eine große Aufgabe: Zum einen müssen die vielen Präsentationen, Texte und Tabellen angepasst werden. Das hat es in sich, besonders, wenn etwa PowerPoint-Präsentationen mit komplexen Excel-Tabellen verknüpft sind. Und alles muss den hohen Qualitätsansprüchen unserer Kunden genügen – und natürlich unseren eigenen. Zum anderen begleiten wir Kollegen aus den anderen Abteilungen bei der Umstellung auf die neue Office-Version und unterstützen sie, wenn sie Fragen zu PowerPoint, Excel oder Word haben.

Mittlerweile arbeite ich mehr als ein halbes Jahr hier, fühle mich sehr wohl. Und ich habe das Bankhaus schon etwas „von innen“ kennengelernt. Da die Unternehmenskommunikation ein interner Dienstleister ist, lernte ich viele Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen kennen – und bekam so auch einen kleinen Einblick in deren Arbeit.

Übrigens: Auch das Trikot der Firmenmannschaft wurde in der Unternehmenskommunikation gestaltet. Allerdings vor meiner Zeit, ich trage es jedoch hin und wieder zu Spielen oder Turnieren. Ein Beleg dafür, dass es auch menschlich passt. Die Arbeitsatmosphäre ist gut, die Kollegen sind nett.

Kurz und gut, wer nicht „nur“ Geld verdienen will, sondern auch das Arbeitsleben in einer Bank kennenlernen und sehen will, wie eine traditionsreiche Bank von innen aussieht und funktioniert, dem kann ich Metzler nur empfehlen.